Willkommen

Willkommen beim Storchenacker.

2013 haben wir zum ersten Mal – mehr oder weniger spontan – die Idee verfolgt, Gemüse selbsttätig und ohne Pestizide anzubauen. Das Vorhaben fiel scheinbar auf fruchtbaren Boden, denn schon im ersten Jahr hatten wir über 20 Gartler/innen, die sich auf dem „Storchenacker“, also in der Verlängerung der Grafen-von-Sempt-Straße, betätigten und nach eigenem Gusto Gemüse und Blumen pflanzten. Die einzige Bedingung lautete, ohne mineralische Dünger und chemische Pflanzenschutzmittel zu arbeiten.

Es gab unterschiedlich große Gärten – vom „Versuchsgarten“ zum Erproben des eigenen gärtnerischen Talents (Kartoffeldamm mit 25 m Länge; ca. 20m²) – bis hin zum „Profigarten“ ( mehrere Kartoffeldämme; ca. 160 m²). Angebaut wurden – ganz nach eigenem Gutdünken der Hobby-Gärtner – Klassiker wie Kopfsalat, Karotte oder Kartoffel,  Mangold und Fenchel, bis hin zu ausgefalleneren Sorten, wie Blauschokker, Butter-Nut-Kürbis, Melonen oder Anden-Beeren.

Der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) hatte zudem einen Schaugarten mit alten Nutzpflanzensorten angelegt. Ein weiterer Garten wurde von Kindern der Heilpädagogischen Tagesstätte Markt Schwaben bewirtschaftet. Eine professionelle Gärtnerin bot zudem Interessierten Kurse zum biologischen Gemüseanbau, Pflanzen jauchen und mulchen.

Nachdem der Storchenacker im letzten Jahr so positiv angenommen wurde, haben wir die Fläche für das Jahr 2014 wieder für Selbstversorger zur Verfügung gestellt.

Wir freuen uns auf reges „Gegartel“ und einen tollen Sommer.