Nässe und Kälte

Bei Regen und Nässe entsteht Verdunstungskälte. Diese beeinflusst die Keimtemperatur negativ. Die Bodentemperatur sollte zum Keimen dauerhaft über 10 Grad liegen. Dies erreichen wir derzeit nicht. Nachts sinkt sie deutlich unter 10 Grad.  Die Dämme auf dem Storchenacker haben den großen Vorteil, dass das überschüssige Wasser leicht ablaufen kann. Keimende Samen haben dadurch bessere Wachstumsbedingungen. Ab Montag, 19. Mai 2014, soll es wieder deutlich wärmer werden. Die Temperaturen steigen über 20 Grad.  In den noch freien Flächen können dann die empfindlicheren Samen oder Pflanzen ausgebracht werden.

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