Gärtnern mit dem Mond

Naturbeobachtungen haben angeblich ergeben, dass alles, was nach unten wächst, am besten sich entwickelt, wenn es bei abnehmendem Mond gesät oder gepflanzt wurde. Bei abnehmendem Mond sollen sich die Kräfte der Pflanzen in die Wurzeln zurückziehen.

Alles was nach oben wächst, entwickelt sich besser, wenn es bei zunehmendem Mond gesät wird. Bei zunehmendem Mond geht angeblich mehr Kraft in die oberirdischen Pflanzenteile.

Bei Vollmond sollte – mit Ausnahme der Düngung – keine Gartenarbeit getätig werden.

Ernten sollte man bei zunehmendem Mond.

 

2 Gedanken zu „Gärtnern mit dem Mond“

  1. Interessant. Wenn man bedenkt, dass sich der Mensch auch in den Mondphasen besser entwickelt. Insekten meist zu der abgeschlossenen Phase schlüpfen oder auch Vögel, dann muß da schon etwas dran sein, wovon wir noch viel zu wenig wissen.

  2. Ich hatte 2015 das Experiment gewagt und beim Planzen und Säen nach dem Mond gerichtet. Das Ergebnis war sehr gut. Ich hatte zum Vergleich, z.B. die gleiche Sorte aus der gleichen Packung zu einer anderen Mondphase gesäat und siehe da, die Entwicklung und Ernte war komplett anders. Für die Kritiker, klar ist es auch abhängig von den Folgetemperaturen, dem Niederschlag usw. also ein direkter Vergleich ist damit schlecht durchführbar. Ich bin aber davon überzeugt.

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