Erntedank 2018

Gott sei Dank für die überreichliche Ernte auf dem Storchenacker in diesem Jahr. Gott sei Dank blieben wir vor Stürmen, Hagel, Überschwemmungen und Flurbränden verschont. Ein nicht zu heißer und in Markt Schwaben nicht zu trockener Sommer brachte ideale Vegetationsbedingungen mit sich. Anders als in vielen Gebieten in Deutschland. Es ist wie jedes Jahr eine große Freude das selbst angebaute Gemüse ernten zu können. Der Überfluss war teilweise so groß, dass manche Teile auf dem Feld verrotteten. Manche brachten etwas von ihrem Überfluss zum Tischlein-deck-dich für die Hilfsbedürftigen. In den Nachrichten hören wir ständig von Naturkatastrophen, Armut und Hunger auf der Welt. Warum hören wir im aktuellen Wahlkampf nichts darüber. Warum unternehmen viele Politiker, die die reichsten Länder der Welt regieren, nur wenig gegen die Kinder- und Altersarmut in ihren Ländern und in der ganzen Welt. Warum horten Religionsgemeinschaften Milliardenvermögen mit denen sie doch helfen könnten? Warum wird die ungerechte Vermögensverteilung und die Ausbeutung vieler Arbeitskräfte und der Natur auf der Welt immer noch geduldet?

Reich und zufrieden ist nur derjenige, dem das genügt, was er erntet und was er besitzt. Wer auf andere schaut, will immer mehr und wird nie zufrieden sein. Lasst uns wertschätzen, was gewachsen ist. Es tut gut, wenn wir unseren Überfluss mit den Hilfsbedürftigen teilen und den Schwachen und Hungernden helfen.

Lasst uns aber im Gutes tun nicht müde werden! Denn zur bestimmten Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht schwach werden.“ Galater 6,9

Preise den HERRN meine Seele und all mein Inneres seinen heiligen Namen! Preise den HERRN meine Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Psalm 103,1-2

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