Wildblumen säen

Am Montag, 26. Mai 2014, wollen wir auf zwei Dämmen Wildblumen säen. Wer mitmachen will ist dazu herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 18:00 Uhr am Storchenacker.

Neuer Termin: Freitag, 30. Mai 2014, 17:00 Uhr.

Nach einem wolkenverhangenen Tag, zeigte sich heute zum Blumen säen die Sonne.
Das Team ließ die Aktion fröhlich ausklingen.

 

Nässe und Kälte

Bei Regen und Nässe entsteht Verdunstungskälte. Diese beeinflusst die Keimtemperatur negativ. Die Bodentemperatur sollte zum Keimen dauerhaft über 10 Grad liegen. Dies erreichen wir derzeit nicht. Nachts sinkt sie deutlich unter 10 Grad.  Die Dämme auf dem Storchenacker haben den großen Vorteil, dass das überschüssige Wasser leicht ablaufen kann. Keimende Samen haben dadurch bessere Wachstumsbedingungen. Ab Montag, 19. Mai 2014, soll es wieder deutlich wärmer werden. Die Temperaturen steigen über 20 Grad.  In den noch freien Flächen können dann die empfindlicheren Samen oder Pflanzen ausgebracht werden.

Gärtnern mit dem Mond

Naturbeobachtungen haben angeblich ergeben, dass alles, was nach unten wächst, am besten sich entwickelt, wenn es bei abnehmendem Mond gesät oder gepflanzt wurde. Bei abnehmendem Mond sollen sich die Kräfte der Pflanzen in die Wurzeln zurückziehen.

Alles was nach oben wächst, entwickelt sich besser, wenn es bei zunehmendem Mond gesät wird. Bei zunehmendem Mond geht angeblich mehr Kraft in die oberirdischen Pflanzenteile.

Bei Vollmond sollte – mit Ausnahme der Düngung – keine Gartenarbeit getätig werden.

Ernten sollte man bei zunehmendem Mond.

 

Vor- und Nachteile der Mischkultur

Die Mischkultur von Möhren und Zwiebeln wird von der Bayrischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau nicht empfohlen. Eine Abwehr der Möhren- bzw. Zwiebelfliege funktioniert nur in wenigen Fällen. Nährstoff- und Wasseransprüche von Möhren und Zwiebeln stimmen nicht überein.

Infoschrift zur Mischkultur der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft:

http://www.landwirtschaft.sachsen.de/landwirtschaft/download/Mischkulturen_im_Gemueseanbau..pdf