Archiv der Kategorie: Handeln

Zustand der Welt

Alle sind unter der Sünde.

Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.

Da ist keiner, der zur Einsicht kommt.

Da ist keiner, der Gott sucht.

Alle haben sich abgewendet.

Miteinander sind sie unbrauchbar.

Da ist keiner der sich in Redlichkeit übt, auch nicht ein einziger.

Ihr Kehle ist ein offenes Grab.

Mit ihren Zungen handeln sie betrügerisch.

Schlangengift ist unter ihren Lippen.

Ihr Mund ist voll Verwünschung und Härte,

Ihre Füße sind schnell dabei Blut zu vergießen.

Verwüstung und Not säumen ihre Wege.

Den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.

Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.

Römer 3,10-18

Mangelnde Loyalität

Wer sich meiner und meiner Worte schämt in diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.

Markus 8, 38

Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert:

Weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, darum mühen wir uns ab und kämpfen wir, denn er ist der Retter aller Menschen,  ganz besonders der Gläubigen.

1 Timotheus 4,9-10

Schafe mit ihrem Hirten

Der Begriff Schafe mit ihrem Hirten wird in den Heiligen Schriften an mehreren Stellen allegorisch für die Beziehung des HERRN mit den Menschen verwendet. Sind wir Menschen mit Schafen zu vergleichen? Verhalten wir uns ähnlich wie Schafe? Verhalten sich unsere Führungspersönlichkeiten wie gute Hirten? Philipp Keller, ein Schafhirte und Schafzüchter aus Neuseeland, beschreibt in seinem Buch „Psalm 23 – der gute Hirte“1 das Wesen der Schafe. An vielen Beispielen sieht er ähnliches Verhalten bei uns Menschen. Im folgenden betrachten wir nur das Verhalten der Schafe und ihres Hirten. Dem Leser bleibt es überlassen das menschliche Verhalten daneben zu setzen.

Ähnlichkeiten zum menschlichen Verhalten sieht Keller insbesondere beim Herdentrieb, der Angst, der Zaghaftigkeit, dem Eigensinn und der Dummheit und in vielen schlechten Angewohnheiten.2 Schafe mit ihrem Hirten weiterlesen

Ungerechte

Weh denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse,
die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die Bitteres süß und Süßes bitter machen!

Weh denen, die sich für weise und gescheit halten!
Weh denen, die Helden im Weintrinken und tüchtige Kerle im Mischen von Rauschgetränken sind.
Die gegen Bestechung aus einem Schuldigen einen Gerechten machen und Gerechten ihre Gerechtigkeit absprechen!

Jesaja 5,20-22

Kann es so weitergehen?

Viele Menschen machen sich Sorgen, wie es weitergeht. Naturkatastrophen, Armut, Hungersnöte, Kriege, Terrorismus, Flüchtlingsströme, Umweltverschmutzung, Korruption, Ausbeutung, Landverbrauch, Wissensexplosion, Kurzlebigkeit, Abschottung und Grenzzäune, steiles Wachstum der Hilfsbedürftigkeit, notwendige Ausweitung der Hilfsprogramme, zunehmende Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit und Unsicherheit – all dies kann mit Recht Zukunftsängste auslösen. In den reichen Ländern wenden sich die Menschen immer mehr vom HERRN und seinen Ordnungen ab. Ich frage mich, warum so viele nicht an die Zukunftsoffenbarungen in den Heiligen Schriften glauben. Kann es so weitergehen? weiterlesen

Geldgier

Die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen. Einige sind ihr so verfallen, dass sie vom Glauben abgeirrt sind und sich selbst viele Schmerzen zugefügt haben. Du aber, Mensch Gottes, fliehe davor. Erstrebe dagegen Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Geduld und Sanftmut.

1 Timotheus 6,9-11

Siehe auch:  Markus 10,23-25
Matthäus 5,20 und 6,33

Das Richtige tun

Das Richtige ist für ewig das, was Gott als einziges selber auf Stein mit seinem Finger geschrieben hat:

„Ich bin der HERR, dein Gott, der dich  aus dem Land Ägypten, aus der Dienstbarbeit herausgeführt hat.  Du wirst keine anderen Götter neben mir haben. Du wirst dir kein Götterbild machen, noch irgendein Abbild,  das im Himmel oben,  auf Erden unten oder im Wasser unter der Erde ist. Neige dich nicht vor ihnen, diene ihnen nicht, denn ich, der HERR,  dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,  der die Schuld der Vorfahren heimsucht an den Nachkommen bis in die dritte und vierte Generation, bei denen, die mich hassen, der aber denen, die mich lieben und meine Weisungen halten, Gnade erweist bis in die tausendste.  Missbrauche nicht den Namen des HERRN, deines Gottes, denn der HERR lässt den nicht straffrei, der seinen Namen missbraucht.  Denke an den Sabbat und halte ihn heilig. Sechs Tage diene und mache all deine Arbeit. Der siebte Tag ist ein Feiertag, für den HERRN deinen Gott. Tue keinerlei Arbeit an ihm,  weder du selbst, noch dein Sohn oder deine Tochter, dein Mitarbeiter oder deine Mitarbeiterin, dein Tier oder der Fremde, der bei dir wohnt.  Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, am siebten Tag aber ruhte er. Darum segnete der HERR den Sabbat und er hat ihn geheiligt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst auf dem Ackerboden, den der HERR, dein Gott, dir gibt.  Morde nicht. Breche nicht die Ehe. Stehle nicht. Sage nicht gegen deinen Mitmenschen als falscher Zeuge aus. Begehre nicht das Haus deines Mitmenschen. Begehre nicht die Frau deines Mitmenschen, seinen Mitarbeiter, seine Mitarbeiterin, seine Tiere oder irgendetwas, das deinem Mitmenschen gehört.“

Exodus 20,2-17

 

Ich will

Kann es immer nach unserem Willen gehen? Was sträubt sich in uns so sehr, unseren Willen einem anderen unterzuordnen? Wieviel Unfriede entsteht, weil jeder es anders will? Wie schwierig ist es für uns den Willen eines andern zu tun? Warum schaffen wir das so oft nicht? Fragen wir überhaupt danach, was die anderen wollen? Lassen wir den Willen der anderen mehr gelten als unseren eigenen? Oder versuchen wir unseren starrsinnigen, unbeugsamen Willen durchzusetzen – sogar in unbedeutenden Dingen? Wissen immer nur wir, was das Gute, das Beste ist oder lassen wir auch andere Meinungen gelten? Ich will weiterlesen

Herrschen oder dienen?

Bin ich geschaffen worden um zu herrschen oder zu dienen? Wem dienen wir? Kann man Gott und dem Vaterland dienen? Der Größte unter euch soll euer Diener sein! Was ist damit gemeint? Sind wir wirklich frei oder sind wir Sklaven unserer Begierden. Macht der HERR wirklich frei? Können wir Gottes Gnade durch Gutes tun verdienen? Schaffen wir das, dem HERRN dienen oder versagen wir dabei immer wieder? Herrschen oder dienen? weiterlesen

Frieden

Warum bekommen wir das mit dem Frieden nicht hin? Warum ist das so schwierig, Frieden miteinander zu halten. Schaffen wir Menschen es nicht gut miteinander auszukommen? Wie viel Kriege und wie viel Hass gibt es auf dieser Welt? Zwischen Ländern, ethnischen Gruppen, Andersglaubenden, Parteien, Nachbarn, Verwandten, Familienangehörigen. Kann man Frieden durch Gewalt herbeiführen? Frieden weiterlesen

Besser

Besser als das Leben ist die Gnade des HERRN.

Besser als zu opfern ist es, dem HERRN zu gehorchen und ihm richtig zuhören.

Besser als Gold ist die Frucht des HERRN, und sein Ertrag ist besser als ausgesuchtes Silber.

Besser ist ein Tag in den Vorhöfen des Heiligtums als tausend sonst.

Besser ist das Wenige der Gerechten als der Überfluss der Gottlosen.

Besser ist es beim HERRN Zuflucht zu suchen als Menschen zu vertrauen.

Besser als Silber und Gold zu erwerben ist Weisheit zu besitzen.

Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht.

Besser ein Gericht von Gemüse mit Liebe, als ein gemästetes Rind mit Hass.

Besser bescheiden sein mit den Demütigen als Beute teilen mit den Hochmütigen.

Besser in der Wüste leben, als Verdruss mit einem streitsüchtigen Ehepartner.

Besser ein Geduldiger sein als ein Held, und besser, wer sich beherrscht, als wer eine Stadt erobert.

Besser ein trockener Bissen in Ruhe als ein Haus voller Festspeisen mit Streit.

Besser ein Armer, der schuldlos seinen Weg geht, als ein Verlogener, der doch töricht ist.

Besser in einer Ecke unterm Dach wohnen als mit einem streitsüchtigen Ehepartner im gemeinsamen Haus.

Besser offene Ermahnung als Liebe, die verborgen bleibt.

Besser ein naher Nachbar als ein Verwandter, der sich fern hält.

Besser wenig in der Furcht des HERRN als ein großer Schatz und Unruhe dabei.

Besser eine Handvoll Ruhe als beide Fäuste voll Mühe und Trachten nach Wind.

Besser zwei zusammen als einer allein. Noch besser sind drei.

Besser ein junger Mensch, bescheiden und weise als ein alter, eigensinniger König, der keinen Rat mehr annimmt.

Besser keine Versprechungen machen als etwas versprechen und es nicht halten.

Besser genießen, was man vor Augen hat als das Verlangen umherschweifen lassen.

Besser Weisheit als Kriegswaffen, aber ein einziger Sünder kann viel Gutes zerstören.

Besser einer, der arbeitet und großen Reichtum gewinnt, als einer, der vornehm tut und nichts zu essen hat.

Besser ist es, dass deine Söhne dich bitten müssen, als dass du auf die Hände deiner Söhne schauen musst.

Besser ein Fehltritt auf dem Boden als ein Fehltritt durch die Zunge.

Besser, was dich zur Sünde verführt, an dir ausreissen, als unversehrt in die Hölle kommen.

Besser ist es beim Herrn zu sein, aber nötiger ist es, bei den Mitmenschen zu bleiben und ihnen zu dienen.

Besser für Gutes tun leiden – wenn der HERR es will – als für Böses tun leiden.

Besser loben als richten und verurteilen.

Besser das Gute in der Tat sehen als eine Predigt hören.

Es werden viel zu viele Bücher geschrieben und viel studieren ermüdet.

Nimm den HERRN ernst und befolge seine Weisungen, dann findest du immer den rechten Weg.

 

Quelle: Heilige Schrift

Über das Böse und das Gute

Warum gibt es soviel Böses auf der Welt? Wie beurteilen wir, was böse und was gut ist? Kann aus dem Bösen auch etwas Gutes entstehen? Wie gehen wir damit um? Wie zeigt sich das Böse? Wie kommen wir dagegen an? Woher kommen die bösen Gedanken in uns? Gibt es eine Macht des Bösen? Warum predigen viele das Gute und tun das Böse? Über das Böse und das Gute weiterlesen