Armen helfen

Es schulden aber wir, die Starken, die Schwächen der Schwachen zu tragen, und nicht uns selbst zu Gefallen zu leben.

Römer 15,1

Wer immer in der Welt seinen Lebensunterhalt hat und sieht seinen bedürftigen Bruder und verschliesst sein Herz vor ihm, wie bleibt da die Liebe Gottes in ihm?

1 Johannes 3,17

Geben sollst du, du sollst deinem armen Bruder willig geben.

Dein Herz soll sich nicht erbosen, wenn du ihm gibst, denn um dieser Sache willen wird der HERR, dein Gott, dich segnen in all deinem Tun, in allen deinen Geschäften. Denn es wird immer Arme geben im Land, darum gebiete ich dir: Öffnen sollst du deine Hand deinem gebeugten, dürftigen Bruder in deinem Land.

Deuteronium 15, 10-11

Der Gerechte erkennt die Sache der Armen; der Gottlose versteht es nicht zu erkennen.

Sprüche 29,7

Schafe mit ihrem Hirten

Der Begriff Schafe mit ihrem Hirten wird in den Heiligen Schriften an mehreren Stellen allegorisch für die Beziehung des HERRN mit den Menschen verwendet. Sind wir Menschen mit Schafen zu vergleichen? Verhalten wir uns ähnlich wie Schafe? Verhalten sich unsere Führungspersönlichkeiten wie gute Hirten? Philipp Keller, ein Schafhirte und Schafzüchter aus Neuseeland, beschreibt in seinem Buch „Psalm 23 – der gute Hirte“1 das Wesen der Schafe. An vielen Beispielen sieht er ähnliches Verhalten bei uns Menschen. Im folgenden betrachten wir nur das Verhalten der Schafe und ihres Hirten. Dem Leser bleibt es überlassen das menschliche Verhalten daneben zu setzen.

Ähnlichkeiten zum menschlichen Verhalten sieht Keller insbesondere beim Herdentrieb, der Angst, der Zaghaftigkeit, dem Eigensinn und der Dummheit und in vielen schlechten Angewohnheiten.2 Schafe mit ihrem Hirten weiterlesen

Ungerechte

Weh denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse,
die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die Bitteres süß und Süßes bitter machen!

Weh denen, die sich für weise und gescheit halten!
Weh denen, die Helden im Weintrinken und tüchtige Kerle im Mischen von Rauschgetränken sind.
Die gegen Bestechung aus einem Schuldigen einen Gerechten machen und Gerechten ihre Gerechtigkeit absprechen!

Jesaja 5,20-22

Kann es so weitergehen?

Viele Menschen machen sich Sorgen, wie es weitergeht. Naturkatastrophen, Armut, Hungersnöte, Kriege, Terrorismus, Flüchtlingsströme, Umweltverschmutzung, Korruption, Ausbeutung, Landverbrauch, Wissensexplosion, Kurzlebigkeit, Abschottung und Grenzzäune, steiles Wachstum der Hilfsbedürftigkeit, notwendige Ausweitung der Hilfsprogramme, zunehmende Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit und Unsicherheit – all dies kann mit Recht Zukunftsängste auslösen. In den reichen Ländern wenden sich die Menschen immer mehr vom HERRN und seinen Ordnungen ab. Ich frage mich, warum so viele nicht an die Zukunftsoffenbarungen in den Heiligen Schriften glauben. Kann es so weitergehen? weiterlesen

Umgang mit Fremden

Heimatlos Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Natur-, Umwelt und Hungerkatastrophen, Bürgerkriege und militärische Konflikte, Diktaturen, Diskriminierung und Gewalt gegen Minderheiten oder Andersgläubige, Vertreibung, Arbeitslosigkeit, Armut keine oder nur geringe Bildungschancen. Es gibt viele Gründe, warum wir diesen Menschen helfen sollten. Umgang mit Fremden weiterlesen

Das Richtige tun

Das Richtige ist für ewig das, was Gott als einziges selber auf Stein mit seinem Finger geschrieben hat:

„Ich bin der HERR, dein Gott, der dich  aus dem Land Ägypten, aus der Dienstbarbeit herausgeführt hat.  Du wirst keine anderen Götter neben mir haben. Du wirst dir kein Götterbild machen, noch irgendein Abbild,  das im Himmel oben,  auf Erden unten oder im Wasser unter der Erde ist. Neige dich nicht vor ihnen, diene ihnen nicht, denn ich, der HERR,  dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,  der die Schuld der Vorfahren heimsucht an den Nachkommen bis in die dritte und vierte Generation, bei denen, die mich hassen, der aber denen, die mich lieben und meine Weisungen halten, Gnade erweist bis in die tausendste.  Missbrauche nicht den Namen des HERRN, deines Gottes, denn der HERR lässt den nicht straffrei, der seinen Namen missbraucht.  Denke an den Sabbat und halte ihn heilig. Sechs Tage diene und mache all deine Arbeit. Der siebte Tag ist ein Feiertag, für den HERRN deinen Gott. Tue keinerlei Arbeit an ihm,  weder du selbst, noch dein Sohn oder deine Tochter, dein Mitarbeiter oder deine Mitarbeiterin, dein Tier oder der Fremde, der bei dir wohnt.  Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, am siebten Tag aber ruhte er. Darum segnete der HERR den Sabbat und er hat ihn geheiligt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst auf dem Ackerboden, den der HERR, dein Gott, dir gibt.  Morde nicht. Breche nicht die Ehe. Stehle nicht. Sage nicht gegen deinen Mitmenschen als falscher Zeuge aus. Begehre nicht das Haus deines Mitmenschen. Begehre nicht die Frau deines Mitmenschen, seinen Mitarbeiter, seine Mitarbeiterin, seine Tiere oder irgendetwas, das deinem Mitmenschen gehört.“

Exodus 20,2-17

 

Nichts

Was bedeutet es, zu sterben und neu geboren zu werden? Was geschieht da mit uns? Was heißt mit Christus gestorben? Wie handelt dabei der Heilige Geist mit uns und an uns? Was geschieht in Zeiten der Dürre, Trockenheit und Leere. Woher nehmen wir die Kraft, viele Entbehrungen zu ertragen? Versteht ihr, was es bedeutet, eins zu sein? (Johannes 17) Nichts weiterlesen

Nichs Schlechtes über andere sagen

„Hört auf damit schlecht übereinander zu reden, liebe Brüder und Schwestern! Wer seinen Bruder oder seine Schwester schlecht macht oder sie richtet, redet schlecht über die Weisungen des HERRN und verurteilt diese. Wenn du aber die Weisungen des HERRN verurteilst, folgst du nicht seinen Weisungen, sondern spielst dich als Richter auf.

Einer ist Weisungsgeber und Richter, der HERR, der retten und verderben kann. Du aber, wer bist du, der über seinen Mitmenschen richtet?“

Jakobus 4,11-12

Innere Freude

Hans im Glück

Hans bekam für sieben Jahre treuen und ehrlichen Dienst einen Goldklumpen so groß wie sein Kopf war. Auf dem Nachhauseweg traf er einen fröhlichen Reiter auf seinem Pferd. Hans bewunderte das mühelose Vorankommen mit dem Pferd. Der Reiter machte ihm das Angebot, das Pferd für den Goldklumpen einzutauschen. Hans geht darauf ein. Das Pferd warf Hans ab. Hans tauschte das Pferd bei einem Bauer gegen eine Kuh, die ihn – beim Versuch sie zu melken – trat. Dann tauschte er die Kuh bei einem Metzger gegen ein Schwein. Weil er von einem Burschen erfuhr, dass das Schwein womöglich gestohlen war, tauschte er das Schwein gegen eine Gans. Zuletzt tauschte er die Gans bei einem Scherenschleifer gegen einen Wetzstein und einen schweren Feldstein, der am Boden lag. Der Scherenschleifer sagte ihm, dass er auf dem Feldstein krumme Nägel wieder gerade klopfen könne.
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